Dog
Hunde in Georgien - das ist Liebe.
Das Erste, was man spürt, wenn man in Tbilisi ankommt, ist, dass hier das Leben regelrecht pulsiert. Und das merkt man besonders daran, wie Menschen mit der Natur und den Tieren umgehen. Es gibt hier sehr viele streunende Straßenhunde, die - genauso wie die Menschen - vollwertige Bewohner der Stadt sind. Die Leute füttern sie, kümmern sich um sie, bauen Hundehütten, impfen sie, streicheln und kraulen sie - und das ist, ehrlich gesagt, richtig beeindruckend.
Ich habe ein paar Freunde, die diese tierischen Begleiter bei sich zu Hause aufgenommen haben. Einer der Hunde hat sogar einem ganzen Festival seinen Namen gegeben. Kürzlich gab es die Nachricht, dass ein Mural über den Hund Kupata aus Batumi veröffentlicht wurde. Häufig hört man auch von Einheimischen ihre eigenen Geschichten und Hundenamen. Fast vor jedem Laden trifft man auf einen pelzigen Bewohner, den die Ladenbesitzer direkt vor Ort füttern.
Und natürlich konnte ich dieses Thema nicht unbeachtet lassen - deshalb habe ich einen Street Art Hinweis zu Ehren georgischer Hunde beigefügt.
Alfaqile
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